Wissenswertes rund um die 39. SSW

39. Schwangerschaftswoche

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Jeden Morgen, an dem die Schwangere aufwacht, überlegt sie sich, ob heute der große Tag gekommen ist. Sie möchte wissen, ob sie heute Abend den lang ersehnten Familiennachwuchs in den Händen hält. Und sie ist neugierig, ob sie morgen, um die gleiche Zeit mit Stillen beschäftigt ist. Diese und ähnliche Gedanken gehen  ihr nun täglich in der 39. Schwangerschaftswoche durch den Kopf. Und damit hat sie recht, denn jeder Tag kann ab jetzt der erwartete Tag sein. Das Baby ist vollständig entwickelt und kann jederzeit loslegen. Damit der Mutter die Wartezeit nicht zu lange wird und um die letzten paar Tage richtig auszunutzen, sollte sie diese Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Dazu wird ihr die ersten Tage nach der Geburt keine Zeit bleiben.

Zeit mit der Familie

Viele Tage verbleiben nicht mehr bis zur Geburt und bis die Mutter sich in erster Linie um das neugeborene Baby kümmern muss. Daher sollte sie die Zeit vor der Geburt gut nutzen. Ihr Lebenspartner, der sich zwar ebenso auf den Familienzuwachs freut, kann sich keine Vorstellung machen, was es heißt, wenn das Kleine da ist und nicht mehr er die erste Geige spielt. Es ist keine schlechte Idee, den Partner vor der Geburt etwas zu verwöhnen. Wenn der Lebensgefährte sein Lieblingsessen auf dem Tisch vorfindet oder eine kleine Überraschung vom Stadtbummel mitgebracht bekommt, freut er sich und sieht, dass er trotz Baby, über alles geliebt wird. Solche Kleinigkeiten werden ihm helfen in den ersten Tagen nach der Geburt, wenn er sich etwas zurückgesetzt fühlt, über das aufkommende Gefühl der Eifersucht hinwegzukommen. Dieses Gefühl von Eifersucht auf das Baby stellt sich bei älteren Geschwistern noch viel schneller ein, da sie oftmals das Verhalten der Mutter nicht verstehen können und den Eindruck bekommen, dass jetzt nur noch das „neue Baby“ geliebt wird. Es ist wichtig, dass werdende Mütter, die bereits Kinder haben, die zukünftige Situation besprechen. Die anderen Kinder sollten wissen, was sie erwartet, und sich sicher sein, dass sie trotzdem geliebt werden. Oft hilft es, wenn die Frau sich die letzten Tage vor der Geburt besonders intensiv mit den anderen Kindern beschäftigt. Es können gemeinsame Spiele gespielt werden, oder Bastelnachmittage veranstaltet werden, oder man geht zusammen ins Kino.

Zeit mit Freunden

Auch der Freundeskreis der Schwangeren wird nach der Geburt anfänglich etwas zu kurz kommen. Freunde sind zwar erwachsene Menschen, die das nachvollziehen können, aber es ist dennoch schön die letzten Tage, in denen viel Freizeit zur Verfügung steht zu nutzen, und sie mit lieben Freunden zu verbringen. Man kann gemeinsam Filme ansehen, Diaabende veranstalten, oder einfach gemütlich beisammensitzen und plaudern. Zu beachten ist dabei allerdings, dass Zigaretten rauchende Bekannte auf die werdende Mutter Rücksicht nehmen und den Glimmstängel besser an der frischen Luft rauchen, um Mutter und Kind nicht zu schädigen. Auch auf Alkoholkonsum sollte die Schwangere verzichten. Denn obwohl das Baby mittlerweile ausgewachsen im Mutterleib wartet, schadet ihm der Alkohol. Aber ein Abend mit Freunden muss ja nicht unbedingt in einen Junggesellenabschied ausarten. Die gemeinsamen Stunden können auch ohne Trinkgelage genossen werden.

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